Die Heilstein-Seite
- Heilsteine kritisch betrachtet
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Seit Jahren wird der Buchmarkt überschwemmt mit Literatur über Heilsteine. Bücher zu diesem Thema findet man in nahezu jeder Buchhandlung, meist in der Ecke „Esoterik“, manchmal auch unter „Natur“. Sie tragen so seriöse Titel wie „Das Lexikon der Heilsteine“ oder „Das Große Lexikon der Heilsteine, Düfte und Kräuter“ oder „Das Handbuch der Edelsteine und Kristalle“, um nur einige zu nennen.

Unter Lexikon versteht man im Allgemeinen ein nach Stichwörtern geordnetes Nachschlagewerk über ein bestimmtes Wissensgebiet. Der Titel allein impliziert umfassendes Fachwissen.
Von einem Handbuch erwartet man kurze, sachlich korrekte Informationen.

Meist ist hier das Gegenteil der Fall.

Vielen Büchern über Heilsteine sind ein oder mehrere Kapitel über Geologie, Mineralogie, Kristallografie und noch anderen -grafien und -logien vorgeschaltet, welche dem Leser eine theoretische Grundlage über die Entstehung von Mineralien und Gesteinen vermitteln sollen. Diese Kapitel sind sehr ausführlich, sachlich richtig, aber für Laien oft viel zu kompliziert.

Der Leser ist entsprechend beeindruckt.

Danach aber führt ihn der Autor ganz sachte zu dem Punkt, an dem sich Fakt und Fiktion scheiden. Da der Leser von des Autors Fachkompetenz noch immer stark beeindruckt ist, verpasst er die Abzweigung und ist dann für den Rest des Buches dort, wo ihn der Autor haben wollte, nämlich auf dem Heilstein-Weg.

Gemeinsam ist fast allen Autoren eine genau kalkulierte, pseudowissenschaftliche Schreibe, nach dem Motto „je mehr Fremdworte, desto besser“, möglichst noch mit gelehrten Erklärungen (meist banaler Begriffe).

Zitat:
„Ein kubisch kristallisierendes Nariumquarz in Gerüstsilikatform“
( ein Kommentar dazu im Kapitel „Irrtümer, Fehler, Spekulationen“)

Zitat:
„Er kann bei der Assimilation von Lipoprotein, Vitamin A und den für den Körper nötigen Aminosäuren helfen.“

Diese Schreibe lässt den Durchschnittsheilsteinbuchleser sofort an seinen Hausarzt (oder seinen Therapeuten) denken und er glaubt das vorbehaltlos, denn wer so schreiben kann „muss es ja wissen“.

So hatte ein Autor am Anfang seines Buches noch geschrieben:

„Diese Definition bietet die für eine seriöse Heilkunde notwendige Sicherheit in der Anwendung und schließt unbestätigte Einmal-Phänomene (gr. phainomenon = Erscheinung) ebenso aus wie überlieferte Rezepte, die keinem gesicherten Material zugeordnet werden können.“

Er schrieb auch:
...“diese Vorsicht ist notwendig, um die Steinheilkunde und mit ihr das Wissen um die Heilsteine nicht endgültig durch z.T. ahnungslose, z.T. skrupellose Machenschaften diskreditieren zu lassen.“

Über die Wirkung von Heilsteinen, das Wie und Warum, läßt sich trefflich streiten. Dies ist nicht mein eigentliches Thema. Den Naturwissenschaften verbunden, kann und will ich mit Benutzern von Begriffen wie „feinstofflich“ und „channeling“ nicht diskutieren.

Aber ich werde dort, wo sich einige der Heilstein-Autoren auf die Gebiete Geologie, Mineralogie und Geschichte begeben, nachprüfen, ob sie korrekt und seriös arbeiten.

Die Übertragung ihrer Arbeitsweise auf Gebiete wie Heilkunde, Esoterik etc. muss dann erlaubt sein.

Ferner begebe ich mich auf die Suche nach dem Wirkstoff, den diese Steine ja enthalten müssen und untersuche die karnickelartige Vermehrung der nachgesagten Heilwirkungen.

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Heilsteine kritisch betrachtet
141 Seiten, 50 Abbildungen

 
Werden Sie Zeuge bei der „Erschaffung“ neuer Heilsteine (mit neuen Heilwirkungen) und der Vergabe eines (falschen) „Hildegard-von-Bingen-Gütesiegels.“
 
Die Kapitel
 
Versuch einer Definition
Eine neue Religion
Abbildungen und Beschreibung einiger der behandelten Steine
Einige antike + mittelalterliche Quellen
Der Namens-Dschungel
Irrtümer, Fehler, Spekulationen
Verfälschungen, abgeschriebene Fehler
Steine und Sternzeichen
Steine und Chakren
Wo steckt der Wirkstoff?
Die Heilwirkungen
Das Placebo-Phänomen
Moderne Mythen + Legenden
 
Auflistung der behandelten Steine, Mineralien und Elemente
 
Achat Gagat Peridot
Aktinolith Galenit Perlmutt
Alabaster Geisterquarz Petalit
Aluminium Gelber Edeltopas Phenakit
Amazonit Gemeiner Opal Phenakrit
Amethyst Gips Phosphor
Amethystquarz Gipsstein Pisolith
Ammonit Glimmer Plutonit
Andalusit Glossopetra Porphyr
Anhydrit Glücksgeode Prasem
Antimonit Golddollar Prasiolith
Anyolith Goldfluß Pras-Opal
Apachen-Träne Gold-Obsidian Prehnit
Apatit Goldorthoklas Pyrit
Apophyllit Goldquarz Pyrit
Aprikosenachat Götterstein Pyritisierter Ammonit
Aqua-Aura Granat Quarz
Aquamarin Graphit Quarzkatzenauge
Aragonit Grossular Quecksilber
Augenstein Grüner Calcit Queensland-Boulder-Opal
Augit Grüner Fluorit Rauchquarz
Australischer Amulettstein Grüner Opal Regenbogenfluorit
Aventurin-Feldspat Grünlichblauer Andenopal Regenbogen-Obsidian
Aventurin-Quarz Hämatit Rheinkiesel
Azurit Harz Rhodochrosit
Azur-Malachit Heliotrop Rhodonit
Baryt Hessonit Rhyolith
Baumquarz Hiddenit Rosa Andenopal
Beigefarbener Moosopal Hornstein Rosa Koralle
Belemnit Howlith Rosenquarz
Benitoit Hyazinth Rote Edelkoralle
Bergkristall Indigolith Roter Achat
Berg-Mahagony Islandspat Roter Jaspis
Bernstein Itacolumit Rubellit
Beryll Jade Rubin
Beryllium Jadeit Ruinenmarmor
Biotit Kalium Rutil-Quarz
Blauer Calcit Kalk Saphirquarz
Blauer Chalcedon Kalkoolith Sardis
Blauer Saphir Kassiterit Sardonyx
Blauquarz Kieselholz Sauerstoff
Blei Kinzit Schneeflocken-Obsidian
Blitzstein Konkretion Schörl
Blue John Koralle Schwarzer Opal
Blutstein Korund Schwarzer Turmalin
Boji Kunzit Schwefel
Bornit Kupfer Schwingquarz
Botswana-Achat Kyanit Selenit
Brasilianit Labradorit Serpentin
Bronzit Landschafts-Jaspis Serpentin
Buntjaspis Lapislazuli Silber
Buntkupfer Larimar Silberauge
Calcium Lavendelquarz Silizium
Carneol Lepidolith Smaragd
Chalcedon Lepidolith Sodalith
Charoit Limonit Sonnenstein transparent
Chiastolith Lithium Speckstein
Chlor Luchsstein Spektrolith
Chloropal Magnesit Spessartin
Chrysoberyll-Katzenauge Magnesit Spinell
Chrysokoll Malachit Staurolith
Chrysopras Marienglas Steatit
Chrysotil-Serpentinit Marmor Sternsaphir
Cinnabarit Melanit Sugilith
Citrin Metamorphit Tansanit
Coelestin Meteorit Tigerauge
Cordierit Milchopal Titan
Cyanit Mohrenkopf-Turmalin Trapiche-Smaragd
Dendrit-Achat Moldavit Türkis
Dendriten-Chalcedon Mondstein Turmalin-Quarz
Diamant Mookait Unakit
Dioptas Moosachat Vanadinit
Dolomit Moqui Verdelith
Donnerei-Achat Morganit Verdit
Dumortierit Muskovit Verschreiherz
Edelberyll Natrium Vesuvian
Edelopal Nephrit Violetter Fluorit
Eisen Obsidian Violetter Jade
Eisenmeteorit Olivin Vivianit
Eltinger Ei Onyx Wasserachat
Enhydros Onyx-Marmor Wassermelonen-Turmalin
Falkenauge Opal Wasserstoff
Feuerachat Opalisierte Muschel Weißer Edeltopas
Feueropal Opalit Wetterstein
Flinstein Orangencalcit Wolframit
Flour Orthoceras Wulfenit
Fluorit Orthoklas Zebra-Jaspis
Fossilien Padparadscha Zinnober
Fraiskette Paesina Zirkon
 
Angeblicher Einfluß von Heilsteinen auf:
 
Abhängigkeit Hautkrankheiten Schlangengift
Abnabelungsprozeß Infektionen Schönheit
Aids Innere Ruhe Schwarze Magie
Alkoholschäden von Babies Insektengift Selbsbewustsein
Allergie Intrigen Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz
allergische Überreaktionen Kindesentwicklung Skelettsystem
Aura Kindesmißhandlung Strahlenkrankheiten
Barmherzigkeit Kraft Strahlenschäden
Begehren Leistungspotential Streß
Böse Geister Liebe Thymusdrüse
Böser Blick Manager-Syndrom Trunksucht
Bulimie Migräne Unzufriedenheit
Computerstrahlen Mongolismus Urteilskraft
Depressionen Mut UV-Strahlen
Disharmonie Naturkatastrophen Vergiftung
Drogenhabhängigkeit Plötzlicher Kindstod Verjüngung
Einsicht Psychosomatische Erkrankungen Verjüngung des Zellgewebes
Elektrosmog Qualitätspotential Verstand
Erdstrahlen Radioaktive Strahlen Zufriedenheit
Gerechtigkeitssinn Röntgenstrahlen  
Glück Rückenleiden  
 
Abbildung und Beschreibung einiger der behandelten Steine
 

Achat

Abbildung: Achat, polierte Platte

Als Achate bezeichnet man Chalcedone mit konzentrisch-schaligem Aufbau, zuweilen auch mit parallelen Lagen ( Uruguay-Achat ), durchscheinend bis undurchsichtig,  grau, rosa, rot, bräunlich (alle anderen durch künstliches Färben), Glas- bis Fettglanz.

Der Name kommt vom antiken Fluß Achates (heute Drillo - nach anderen Quellen Carabi oder Canitello - ) auf Sizilien, an dem erstmals dieser Stein gefunden worden sein soll.

Die Schichten des Achat bestehen aus, bisweilen nur hauchdünnen, mikrokristallinen Quarzfasern und sind oft in amorphe Kieselsäure eingebettet. Natürliches farbgebendes Pigment ist meist Eisenoxid.

Oft werden die (meist sehr blassen Rohsteine) künstlich gefärbt, beliebte Farben sind rot, grün, blau.

Achate haben eine typische Knollen- oder Mandelform, sind oft hohl (Drusen), an den Wänden sind oft Kristalle ( Bergkristall, Amethyst, Feldspat, Calcit ) aufgewachsen. Achate entstehen aus wässerigen oder kolloidalen Kieselsäurelösungen in Gesteinshohlräumen oder -rissen.

 

Amethyst

Amethyst, facettiert

Abbildung: Amethyst, Scherenschliff

Die hell- bis dunkelviolette Quarz-Varietät, Färbung durch Spuren von Eisen, oft Zonarstreifung. Der Name kommt von gr. "amethein" = nicht betrunken sein, vermutlich nach der Farbe des stark verdünnten Weines (der nicht betrunken macht).

Amethyst findet sich meist in Drusen blasiger Basalte (Melaphyr-Mandelstein), es sind aus Brasilien Drusen von 10 x 5 x 2 m bekannt, welche 70 t. Material lieferten.

Der Habitus des Amethyst weist sehr viel häufiger ( als Bergkristall oder Citrin ) rhomboedrische als prismatische Formen auf, oft auch Zwillingsbildung.

Amethyste lassen sich bei 470 - 750° zu gelben Citrinen brennen. Die Ursprungsfarbe ist durch Radiumbestrahlung wiederherstellbar.

Typische Schliffformen für Amethyst sind runde oder ovale Facettenschliffe, Cabochons, Kugeln.

Verwechslungen und Imitationen:
Cordierit, Glas, violetter Skapolith, Synthetischer Amethyst.

 

Aquamarin

Aquamarin, facettiert#

Abbildung: Aquamarin, facettiert

Handelsbezeichnung für die seegrüne bzw. -blaue Varietät von Beryll, durchsichtig bis durchscheinend, Glasglanz, spröde (vorsicht beim Fassen), farbgebendes Element ist Eisen.

Name von lat. "aqua marina" = Meerwasser.

Grünstichige Aquamarine erhalten durch Hitzebehandlung von über 400°C eine meerblaue Farbe.

Selten sind optische Erscheinungen wie Katzenaugen-Effekt oder Asterismus (Stern-Effekt).

Der gebräuchlichste Schliff ist der Treppenschliff und der ovale Facettenschliff. Trübe Steine werden zu Cabochons und Kugeln verschliffen.

Aquamarine gibt es in Kristallen von über 1 m Länge vom Gewicht bis zu mehreren hundert kg. Der größte Aquamarin in Schmucksteinqualität wog 110,5 kg und wurde 1910 in Marambaya/Brasilien gefunden. Im NHM New York kann man einen eiförmig facettierten Aquamarin von 4.438 ct. sehen, das Smithonian Institut in Washington besitzt einen facettierten Stein von 10 x 25 cm.

Verwechslungen und Imitationen:
Blaues Glas, bestrahlter Blauer Topas, Synthetischer Aquamarinfarbener Spinell.

 

Bergkristall

Bergksrostall, facettiert

Abbildung: Bergkristall, Smaragdschliff

Der klare, durchsichtige Quarz. Der Name kommt von gr. "krystallos" = Eis, da man sie in der Antike für extrem lange und tief gefrorenes Eis hielt.

Bergkristalle sind fast weltweit verbreitet, es gibt ein Exemplar von über 70 t. Gewicht (Kasachstan).

Einer der bekanntesten Schmucksteine überhaupt. Klare Exemplare werden facettiert geschliffen, meist rund oder im Smaragdschliff, trübe Steine werden zu Cabochons oder Kugeln verarbeitet.

Bergkristalle können durch Radium- oder Röntgenstrahlung dunkel gefärbt werden ( Rauchquarz ).

Besonders begehrt sind klare Bergkristalle mit Einschlüssen anderer Minerale (ca. 50 verschiedene !), sie werden nach den Einschlußmineralen genannt z.B. Rutil-Quarz, Turmalin-Quarz, Goethit-Quarz, Jamesonit-Quarz, Phantomquarz.

Verwechslungen und Imitationen:
Synthetischer Quarz, alle farblosen Minerale ähnlicher Dispersion.

 
 

Paesina

Landschftsmarmor (Paesina), polierte Platte

Abbildung: Paesina, polierte Platte

Ein Kalkstein oder Kalkmergel aus Muschelkalk, Jura oder Kreide, in dem man landschafts- oder ruinenähnliche Zeichnungen zu erkennen glaubt, bei uns nennt man Ihn auch Ruinenmarmor.

Der Name kommt von it. "pietra paesina" = Landschaftsstein. Die Bezeichnung "paesina" ist im Italienischen seit mindestens 1935 bekannt.

Im Gegensatz zu der seit Goethe ständig wiederholten Auffassung, ist er nicht tektonisch zerbrochen, verschoben und wieder verkittet.

Die Färbung und Struktur wird durch Diffusion von metalloxidhaltigen Stoffen erzeugt, wobei einmal ausgefällte Stoffe eine Zone der Verarmung um sich bilden, die eine kontinuierliche Niederschlagsbildung verhindert. So entstehen stark eingefärbte Partien, welche oft übergangslos enden. Ist das Gestein zur Zeit der Difussion von feinsten Rissen durchzogen, wirken diese als Diffusionshindernis und täuschen ein scheinbar mechanisch deformiertes Gefüge vor.

Es gibt viele lokale Varietäten, z.B. Bad Salzdetfurther Landschaftsmarmor, Bristol Marble, Florentiner Ruinenmarmor, Lyme Bay Landscape Marble.

Paesina ist auch unter den Handelsbezeichnungen Teakwood + New Teakwood in größeren Formaten im Natursteinhandel erhältlich.

 

Rauchquarz

Rauchquarz, facettiert

Abbildung: Rauchquarz im Smaragdschliff

Handelsbezeichnung für braune, rauchfarbene bis fast schwarze Bergkristalle.

Prismatische, oft große klare Kristalle, auch Kristallgruppen.

Die Farbe wird erzeugt durch natürliche (heute auch künstliche!) radioaktive Strahlung.

Rauchquarze können durch Erhitzen auf 300 - 400°C. entfärbt werden.

Als größter Rauchquarz gilt ein Kristall von über 3 t Gewicht im Museum von Belo Horizonte/Minas Gerais/Brasilien.

Die häufigsten Schliffarten sind der Tafel oder Treppenschliff, auch Brillantschliff.

Rauchquarze mit Einschlüssen von Rutil werden oft zu flachen Cabochons geschliffen.

Verwechslungen und Imitationen:
Synthetischer Rauchquarz, Topas, Glas.

 
Bibliographie
 

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Bingen, Hildegard von Heilkraft der Edelsteine Hrsg. von Rosel Termolen Ausgburg 1995
Dietrich/Skinner Die Gesteine und ihre Mineralien Thun 1995
Franzen, S + Müller, R. Vital und gesund durch Farben und Edelsteine München 1997
Fühner, H, Lithotherapie Berlin 1902
Hertzka, G. + Strehlow, W. Die Edelsteinmedizin der heiligen Hildegard Freiburg 1993
Lüschen, Hans Die Namen der Steine Thun 1979
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Murawski, H. + Meyer, W. Geologisches Wörterbuch Stuttgart 1998
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Plinius Secundus d. Ä. Bd. XXXVI (Ausg. König) München 1992
Plinius Secundus d. Ä. Bd. XXXVII (Ausg. König) Zürich 1994
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Rätsch, Chr. + Guhr, A. Lexikon der Zaubersteine Wiesbaden 1992
Richardson, W. + R. Die geistigen Heilkräfte der Edelsteine Grafing 1994
Richter, A.E. Handbuch des Fossiliensammlers Augsburg 1999
Ruppenthal, Paul Edelsteine – Handel und Industrie im Raum Idar-Oberstein von 1923 bis 1985 Idar-Oberstein 1985
Schumann, Walter Edelsteine und Schmucksteine München 1995

Silbey, U Heilkraft der Kristalle München 1988
Strübel, G. + Zimmer, S.H. Lexikon der Minerale Stuttgart 1982
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LEXIKA:
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dtv Lexikon München 1975
Gemoll, Wilhelm Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch München/Wien 1965
Pierer Konversations-Lexikon Stuttgart 1892

INTERNET
s. Fußnoten

 
einige weitere Keywords
 
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